Pickheads in der Eisenbeiz, 8500 Frauenfeld / TG

17 Aug

Pickheads

2014 in einer Castingshow zusammengewürfelt. Vom Zufall gemischt, aber die Würfel sind perfekt gefallen. Banjospieler Oliver trifft mit seinen Hochgeschwindigkeits-Interpretationen von Bluegrass-Standards auf Thomas‘ Nashville-Style Guitar und Daniels Mandoline, die nicht nur gut tönt, sondern auch excellent aussieht. Der vierte im Bunde, Christoph, versucht sich nach wie vor damit abzufinden, dass er den geliebten E-Bass gegen einen Kontrabass austauschen musste und nur noch Quintbass-Bewegungen spielen darf. Ob er sich von diesem Schock erholt hat, ist bis heute nicht bekannt. Eine wilde Zusammensetzung. Eine wilde Geschichte. Nix zum Stillsitzen.

Türöffnung: 19:00 Uhr

Bei schönem Wetter unter den Kastanien, bei Regen in der Eisenbeiz.

Reservationen zum Essen:  Eisenbeiz 052 728 89 89

BAF – Blue Acoustic Flavour, Stuubede, 4124 Schönenbuch/BL

21 Mai

Blue Acoustic Flavour

Die musikalisch enorm vielseitige Luzerner Band BAF – Blue Acoustic Flavour  schöpft mit den Instrumenten Gitarre, Banjo, Geige, Accordeon, Mandoline und dem selten gespielten Mandocello aus dem Vollen. Gespickt mit eigenen Texten, erzeugt die Band einen eigenen Sound und überrascht den Zuhörer immer wieder mit ihrer spontanen Spielfreude. Sie entführt ihn auf Klangreisen und in Klangerlebnisse quer durch alle Kontinente: Mit dabei Bluegrass, Americana, Folk Jazz, Swing, Pop, Musette – die Klangpalette ist vielseitig und nicht auf einen Stil reduziert. Gefühlvolle Balladen, die berührende Geschichten erzählen, wechseln ab mit virtuos gespielten Instrumental Solos. Eine Band, die Lust auf mehr macht…

  • Siggi Strack (Banjo, Mandoline, Mandocello, Dobro, Songwriting)
  • Vroni Schnattinger (Geige, Accordeon)
  • Renato Rizzo (Gitarren)
  • Jonas Lüscher (Kontrabasse, E-Bass)

Die Organisatoren Peter und Béatrice Traxler laden ein zu ihrer dritten „Stuubede“ bei sich zu Hause – bei gutem Wetter als Open-Air Konzert in ihrem Garten. Der anschliessende Apéro Riche (im Eintrittspreis inbegriffen) gibt Gelegenheit für ein gemütliches Zusammensein nach dem Konzert bei Wein, Gugelhopf und Käse. Die Platzzahl ist auf 40 Gäste beschränkt. Je nach Witterung ist warme Kleidung empfohlen.

 

Pickheads im Mimos Kulturzentrum, Kornhausstrasse 18, 8006 Zürich

5 Mai

Pickheads

Bluegrass, Acoustic, Folk

Mit Banjo, Mandoline, Gitarre, Kontrabass und vier Stimmen spielen und singen sich PICKHEADS kraftvoll durch ein Repertoire von Bill Monroe („Father of Bluegrass“ ) bis  Guns’n’Roses, Gnarls Barkley und Radiohead. Mit ihrer lustvoll gespielten Musik und einer Prise Rock’n’Roll-Attitude gewinnen die vier bühnenerfahrenen Musiker das Publikum!

 

Türöffnung: 19.00 Uhr

NewGrass 909 live im Restaurant Zeughaushof, Zürich

10 Nov

newgrass909

2013 begannen die Geschwister Gabi und Edo Caretta aus dem reichhaltigen Fundus der  amerikanischen Musik bekannte und unbekannte Perlen in eigenständige Juwelen zu  verwandeln. Der Musikstil ist dem Newgrass zuzurechnen, da aus der Bluegrass‐Tradition  geschöpft, jedoch mit moderner Instrumentierung arrangiert wird. Das Programm entwickelt  sich aus einer bunten Vielfalt von Stücken, die Abwechslung garantieren und trotzdem eine  gewisse Einheit ausstrahlen. Der zweistimmige Gesang, die Geige und Gitarre ergeben eine  Fülle, die durch Handorgel ergänzt wird.

 

Türöffnung: 18 Uhr

:-Pickheads am Winzerfest Döttingen, 5312 Döttingen/AG

1 Okt

pickheads-1

:-Pickheads

 

Die Band stellt sich mit Humor selber vor…

Es weht ein frischer Wind in der CH-Bluegrass-Landschaft:

:-PICKHEADS

Die vier Musiker der Band nahmen 2014 allesamt einzeln an der interkantonalen Castingshow „Dietikon sucht den Bluegrass Star“ (DSBS) teil. Unmittelbar vor dem grossen Finale aber wurden die vier wegen Zeitmangels zu einer Band vereint. Prompt setzten sie sich mit ihrem Mix aus Bluegrass-Klassikern und „verbluegrassten“ Cover-Songs gegen die Konkurrenz durch.

:-PICKHEADS waren geboren.

Dieser Zusammenschluss war für den fanatischen Banjospieler Oliver zuerst allerdings mit einer grossen Enttäuschung verbunden, galt er doch während der gesamten Show mit seinen Hochgeschwindigkeits-Interpretationen von Bluegrass-Standards als der klare Favorit auf die Siegerprämie. Dem Druck der Bluegrassmafia konnte er aber nicht standhalten und so stimmte er doch noch der Bandgründung zu.

Auch Thomas durfte sich Hoffnung auf den begehrten Titel machen. Der Nashville-Jünger bespielte als Gitarrist in verschiedenen Formationen schon sämtliche Country-Bühnen der Schweiz und beeindruckte mit seinem Cowboyhut Jury und Zuschauerinnen gleichermassen. Während der Show zog er mit seinen zahlreichen Rauchpausen und seinem Bierkonsum aber auch den Ärger des Jugendschutzes Bergdietikon auf sich, was beinahe zur Disqualifikation führte.

Daniel träumte auch in fortgeschrittenem Alter noch von einer Popstar-Karriere und wollte mit seiner Mandoline eigentlich bei DSDS mitmachen. Er vertippte sich aber bei der Anmeldung und landete so in Dietikon. In der Show trug er dann vor allem Beiträge zu „Leider Nein“ bei. Dass er trotzdem in die Siegergruppe aufgenommen wurde, verdankte er einzig dem guten Aussehen seiner Mandoline.

Und Christoph schliesslich war nur mit von der Partie, weil ihn seine Grossmutter klammheimlich angemeldet hatte. Sie wünschte sich, dass ihr Enkel mal „anständige Musik spiele“. Dass er den geliebten E-Bass gegen einen Kontrabass austauschen musste und nur noch Quintbass-Bewegungen spielen durfte, wurde ihm erst kurz vor der Show mitgeteilt. Ob er sich von diesem Schock erholt hat, ist bis heute nicht bekannt.